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Erektionsstörungen

 

treten bei Männern häufig so ab ca. dem 45. - 55. Lebensjahr auf und nehmen mit steigendem Alter kontinuierich zu.

Seit der Einführung von Viagra im Jahr 2008t und den Nachfolgepräparaten Levitra und Cialis ist die Behandlung der erektiilen Dysfunktion (früherf Falschlicherweise auch als Impotenz bezeichnet) wesentlicn einfacher und effektiver geworden.

Die Erektionsstörung resultiert aus einem Missverhältnis zwischen Blutzufuhr in den Penis und dem Blutabfluss, sodass die Schwellkörper sich nicht mit genügend Blut füllen können

Auch wenn die Ursachen dieses Geschehens vielfältig snd (organisch oder psychisch) ist eine Behandlung mit den sogenannten potenzfördernden Medikamenten in der Regel erfolgreich..

 

Erkrankungen aus dem organischen Bereich, die häufig zu einer erektilen Dysfunction führen sind generelle Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus ("Blutzucker"), Nervenerkrankungen, hormonelle Störungen, Operationsfolgen, z.B. nach Prostata-Operation. Auch hier sollte bei Bedarf immer eine Behandlung mit den sogenannten PdE-5-Hemmern eingeleitet versucht werden.

 

Aber auch bei psychischen Ursachen sind diese Medikamente sehr häufig sinnvoll einzusetzen, dann allerdings eher in Kombination mit einer sexualtherapeutischen Behandlung.

Denn in der Regel sind die Betroffenen in ihrem Selbstbewusstsein gestört und haben Angst vor dem erotischen Geschehen, weil sie denken, es könne wieder nicht "funktionieren" und vermeiden deshalb sexuelle Kontakte, was wiederum zu erheblichen Störungen im gesamten partnerschaftlichen Bereich führen kann.

 

Eine sexualpsychologische Betreuung - häufig auch mit der Partnerin zusammen kann Ängste und Hemmungen abbauen und eine befriedigende Sexualtität wieder erlebbar machen.

 

 

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