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Affäre/Trennung

 

Bei sehr vielen Betroffenen stellt sich die Frage, ob eine Affäre zwangsläufig zu einer Trennung führen muss.

Und die Antwort ist eigentlich ganz einfach: NEIN, wenn man die Betonung der Frage auf das "muss" legt.

Es hängt wie immer im Leben "ganz davon ab."

 

Die Fragen, die man sich zur Beantwortung dieser Frage stellen muss, lauten:

 

War es einmaliger Seitensprung oder zieht sich das schon länger hin?

Möchte derjenige, der die Affäre begonnen hat, an der Affäre festhalten oder ist der bereit, für die Beziehung die Affäre zu beenden?

Wie war das Verhältnis der Partner vor der Affäre?

Ist der betroffene Partner überhaupt grundsätzlich bereit, die Affäre zu verzeihen und einen wie auch immer gearteten Neuanfang zu versuchen?

Wie lange dauert die ursprüngliche Zweier-Beziehung schon an und wie war sie gestaltet. War es eine eher glückliche und harmonische Beziehung oder war sie durch Unzufriedenheit und Streit geprägt?

Haben die Partner noch eine positive Einstellung zu dem Körper des Beziehungspartners, das heißt können sie sich noch körperliche Kontakte zu dem Partner positiv vorstellen?

 

Generell lässt sich sagen, je länger die Paarbeziehung schon besteht und je mehr sie von gegenseitigem Vertrauen und achtungsvollem Umgang mit einander geprägt sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Beziehung retten können.

Vorraussetzung ist natürlich, dass Sie beide an der Rettung Ihrer Beziehung interessiert sind.

 

Und dann stellt sich immer wieder  Frage: Warum sollten wir unsere Beziehung retten, wenn der eine sowieso schon fremdgeht, oder fremd-gegangen ist?

 

Vielleicht haben Sie Recht: Wenn einer aus der Beziehung ausgebrochen ist, hat das wohl seinen Grund.

Aber ist das dann auch ein Grund, die Beziehung zu beenden?

 

Es gibt im Leben eines Menschen kaum ein einschneidenderes Ereignis als die Beendigung einer langdauernden Beziehung, sei es durch Tod, Scheidung oder sonstwie einer Trennung.

Für den, der sich trennt, naturgemäß weniger schlimm als für den Verlassenen.

Häufig sagt derjenige, der sich trennt, "ich habe es nicht mehr ausgehalten"

 

Und bei der Frage, was das denn genau gewsen sei,driften die Antworten ins nebulöse ab. In der Regel : " er hat immer...", "nie hat er",  sie hat ständig..." oder auch "nie" so dass irgendein ungutes Gefühl über die Partnerschaft besteht, das die Betroffenen selber in Worte nicht richtig kleiden können. Der  Partner hat aber diese Dinge - da nicht ausgesprochen - gar nicht bemerken und den Unmut, die durch seine Äußerungen oder Verhaltensweisen hervorgerufenen Kränkungen gar nicht wahrnehmen können und steht völlig hilflos vor den Trümmern seiner zerbrochenen Beziehung.

 

Vielfach gehen diese Beziehungsabbrüche mit massiven finanziellen Belastungen einher, die Kinder leiden unter der Trennung der Eltern und alles, was sich an gemeinsamer positiver Geschichte angesammelt hat, Erinnerung, Emotionen an diese Erinnerungen, die Leichtigkeit im Kontakt untereinander sind auch mit einem neuem Partner nicht zu erlangen. "Keine gemeinsame Zukunft ihne gemeinsame Vergangenheit"

Und im Nachhinein stellt man dann vielleicht auch noch fest, dass zwar der Partner ausgetauscht wurde, aber nicht der der Ternnung zugrundeliegende Mechanismus. Häufig führt das zu relativ inkonstanten Beziehungen  und häufigen Trennungen, bei denen dann jeder jeweils vom anderen sagt: "mit dem kann man nicht zusammen leben"

Eine rechtzeitig eingeleitete Paarthrerapie mit einem professionellen Berater kann diesen Entwicklungen entgegensteuern, wenn beide in der Lage sind, Fehler auch bei sich selber zu sehen, die  gemeinsame Vergangenheit, die ja in der Regel getragen ist durch über Jahre bestehende liebevoll erlebte  gemeinsame Erinnerungen, und als Basis dienen kann für eine weitere gemeinsame Zukunft, und sich dem Partner vielleicht auch aus Dankkbarkeit für das gemeinsam erlebte noch einmal zuzuwenden und der Beziehung eine neue Chance einzuräumen.

Trennung ist vordergründig meistens der einfacher Weg für den Moment.

Viele, die ihren Partner verlassen haben, bereuen das einige Zeit später und werden sich darüber klar, dass die vorherige Beziehung doch nicht so schlecht war, häufig gar besser als die Neue.

 

Und mit Hilfe einer Paartherapie können so viele Missverständnisse - vor allem im emotionalen Bereich - ausgeräumt werden.

 

Das gilt selbstversändlich nich für alle Beziehungsprobleme, aber denken Sie daran: Ehe Sie sich trennen mit allen emotionalen Probleme für alle Beteiligten, versuchen Sie, Ihre Beziehung auf gesunde Füße zu stellen.

Wenden Sie sich an uns oder eine andere Institution, von der Sie Hilfe erlangen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

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